Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Wahl des Materials bestimmt die Wirkung eines Kunstwerks. Beides bedingt sich gegenseitig. Einerseits erhöhen kostbare Materialien die Wertschätzung eines Objekts, andererseits wird der Werkstoff durch kunstvolle Bearbeitung veredelt. Im Laufe der Geschichte hat sich die Vorliebe für bestimmte Materialien gewandelt, wobei nicht nur ästhetische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Faktoren mitspielen. Am Beispiel von vier bedeutenden Kunstwerken soll diese Spur verfolgt werden. Als "biblischen Comic" hat man die Szenen auf dem monumentalen Bronzeportal des Hildesheimer Doms bezeichnet. Vor mehr als tausend Jahren entstanden, wirken sie überraschend modern und bestechen durch ihre technische Brillanz.
Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Wahl des Materials bestimmt die Wirkung eines Kunstwerks. Beides bedingt sich gegenseitig. Einerseits erhöhen kostbare Materialien die Wertschätzung eines Objekts, andererseits wird der Werkstoff durch kunstvolle Bearbeitung veredelt. Im Laufe der Geschichte hat sich die Vorliebe für bestimmte Materialien gewandelt, wobei nicht nur ästhetische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Faktoren mitspielen. Am Beispiel von vier bedeutenden Kunstwerken soll diese Spur verfolgt werden. Aus dem mittleren Teil eines Elefantenzahns geschnitten, begegnet uns das erste Menschenpaar in trauter Zweisamkeit. Täuscht der Eindruck oder trägt Adam tatsächlich die Gesichtszüge des Großen Kurfürsten in Berlin?
Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Wahl des Materials bestimmt die Wirkung eines Kunstwerks. Beides bedingt sich gegenseitig. Einerseits erhöhen kostbare Materialien die Wertschätzung eines Objekts, andererseits wird der Werkstoff durch kunstvolle Bearbeitung veredelt. Im Laufe der Geschichte hat sich die Vorliebe für bestimmte Materialien gewandelt, wobei nicht nur ästhetische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Faktoren mitspielen. Am Beispiel von vier bedeutenden Kunstwerken soll diese Spur verfolgt werden. Als "Diplomatie auf dem Silbertablett" lässt sich der Zweck der prachtvollen Schale eines Augsburger Goldschmieds umschreiben: Sie bezieht sich auf den Sieg des Kaisers über die Türken und soll den russischen Zaren von einer Allianz überzeugen.
Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Wahl des Materials bestimmt die Wirkung eines Kunstwerks. Beides bedingt sich gegenseitig. Einerseits erhöhen kostbare Materialien die Wertschätzung eines Objekts, andererseits wird der Werkstoff durch kunstvolle Bearbeitung veredelt. Im Laufe der Geschichte hat sich die Vorliebe für bestimmte Materialien gewandelt, wobei nicht nur ästhetische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Faktoren mitspielen. Am Beispiel von vier bedeutenden Kunstwerken soll diese Spur verfolgt werden. Der Name lässt an ein Ballspiel denken. Es handelt sich jedoch um ein Prunkmöbel, das mit der denkbar aufwendigsten Hülle überzogen ist: einem Mosaik aus Edelsteinen. Diese Pietra-dura-Technik erlebte im Florenz der Medici ihren Höhepunkt. Der Auftraggeber des Wunderwerks war ein englischer Herzog, der im "Badminton House" lebte.
