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MehrWegeBW – Akzeptanz und Eignung (online)

Der Vortrag beleuchtet verschiedene Facetten, aktuelle Forschungsergebnisse und die Frage, ob wir mehr oder weniger Biokunststoffe kaufen sollten.
Seit Januar 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Trotz dieser Verpflichtung ist der Mehrweganteil nur minimal von 0,7 % auf 1,6 % gestiegen, während die Menge an Verpackungsabfällen weiter zunahm.
Viele Kommunen sind verunsichert, welche Instrumente zur Förderung der lokalen Mehrwegwirtschaft geeignet sind. Die Stadt Tübingen führte bereits 2022 eine Verpackungssteuer ein, deren Rechtmäßigkeit 2025 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Andere Kommunen setzen auf verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungssatzungen oder Geschirr-Verleihsysteme.
Das Forschungsprojekt "MehrWegeBW" untersucht die Wirkung kommunaler Instrumente auf die Akzeptanz von Mehrweggebinden bei drei Zielgruppen: Kommunen, Außer-Haus-Gastronomie und Verbraucher*innen in Baden-Württemberg. Dafür werden Modellkommunen in vier verschiedenen Clustern untersucht - von Kommunen mit Verpackungssteuer bis hin zu solchen ohne besondere Maßnahmen.
Frau Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard ist Professorin an der Hochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld und berichtet über Ergebnisse des Projektes MehrWegeBW in Baden-Württemberg.


Nehmen Sie an der Umfrage im Rahmen des Forschungsprojekts MehrWegeBW teil und unterstützen Sie damit das Projekt:
Warum ist die Teilnahme wichtig?

Seit Anfang 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet, Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Dennoch werden Mehrwegangebote bislang nur vergleichsweise selten genutzt. Mit der Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Faktoren die Nutzung von Mehrweg im Alltag fördern oder hemmen und welche Rahmenbedingungen zu einer stärkeren Nutzung beitragen können.
Umfrage-Link:
Hier geht’s zur Umfrage MehrWegeBW (https://ww2.unipark.de/uc/UCB_MehrWegeBW/12d4/)

Das Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert und untersucht, wie die Akzeptanz von Mehrwegverpackungen in der Außer-Haus-Gastronomie in Baden-Württemberg gestärkt werden kann.

Kurstermine 1

  •  
    • 1
    • Mittwoch, 04. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    1 Mittwoch 04. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr

MehrWegeBW – Akzeptanz und Eignung (online)

Der Vortrag beleuchtet verschiedene Facetten, aktuelle Forschungsergebnisse und die Frage, ob wir mehr oder weniger Biokunststoffe kaufen sollten.
Seit Januar 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Trotz dieser Verpflichtung ist der Mehrweganteil nur minimal von 0,7 % auf 1,6 % gestiegen, während die Menge an Verpackungsabfällen weiter zunahm.
Viele Kommunen sind verunsichert, welche Instrumente zur Förderung der lokalen Mehrwegwirtschaft geeignet sind. Die Stadt Tübingen führte bereits 2022 eine Verpackungssteuer ein, deren Rechtmäßigkeit 2025 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Andere Kommunen setzen auf verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungssatzungen oder Geschirr-Verleihsysteme.
Das Forschungsprojekt "MehrWegeBW" untersucht die Wirkung kommunaler Instrumente auf die Akzeptanz von Mehrweggebinden bei drei Zielgruppen: Kommunen, Außer-Haus-Gastronomie und Verbraucher*innen in Baden-Württemberg. Dafür werden Modellkommunen in vier verschiedenen Clustern untersucht - von Kommunen mit Verpackungssteuer bis hin zu solchen ohne besondere Maßnahmen.
Frau Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard ist Professorin an der Hochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld und berichtet über Ergebnisse des Projektes MehrWegeBW in Baden-Württemberg.


Nehmen Sie an der Umfrage im Rahmen des Forschungsprojekts MehrWegeBW teil und unterstützen Sie damit das Projekt:
Warum ist die Teilnahme wichtig?

Seit Anfang 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet, Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Dennoch werden Mehrwegangebote bislang nur vergleichsweise selten genutzt. Mit der Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Faktoren die Nutzung von Mehrweg im Alltag fördern oder hemmen und welche Rahmenbedingungen zu einer stärkeren Nutzung beitragen können.
Umfrage-Link:
Hier geht’s zur Umfrage MehrWegeBW (https://ww2.unipark.de/uc/UCB_MehrWegeBW/12d4/)

Das Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert und untersucht, wie die Akzeptanz von Mehrwegverpackungen in der Außer-Haus-Gastronomie in Baden-Württemberg gestärkt werden kann.
  • Gebühr
    kostenlos
  • Kursnummer: 262CB10401
  • Start
    Mi. 04.11.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Mi. 04.11.2026
    20:30 Uhr
  • 1 Termin
    Dozent*in:
    Susanne Hartard
  • Durchführende Volkshochschule:
    vhs Unterland
  • Online
25.05.26 05:48:07