In diesem Kurs erfahren Sie, wie die ganze Familie sicherer im Internet unterwegs sein kann. Neben grundlegenden Themen zum Datenschutz lernen Sie, wie Sie sich vor typischen Gefahren schützen: anonym bleiben, Apps vor der Installation prüfen, sichere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentisierung nutzen und Phishing erkennen. Wir sprechen über geeignete Wahl eines Mobilfunktarifs, den Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken und den Umgang mit Webseitenbewertungen. Ziel ist, dass alle Familienmitglieder – von Kindern bis Großeltern – bewusster und sicherer mit dem Internet umgehen. Sie stärken Ihre Medienkompetenz, schützen persönliche Daten und entwickeln ein sichereres Verhalten im Internet – für sich selbst und Ihre Familie. Grundkenntnisse im Umgang mit Smartphone oder Computer sind Voraussetzung. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg" statt, die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und vom Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Nicht selbst kaufen, sondern teilen ist das Motto von Shared Mobility. Doch woher kommt der Trend zum Teilen von Fahrzeugen eigentlich und wie funktioniert das mit dem Ausleihen genau? Wir klären auf über Mietmodelle und Kostenfallen bei E-Scooter, Roller, Bike und Co.
Der Klimawandel ist mittlerweile deutlich spürbar und erfordert dringende Maßnahmen um eine schnelle CO2- Reduktion erreichen zu können. Eine Photovoltaikanlage kann dazu einen effektiven Beitrag leisten. Sie erhalten einen umfangreichen Einblick, wie eine Photovoltaikanlage aufgebaut und was bei der Planung einer Anlage zu beachten ist. Sie bekommen Hinweise, wie eine Photovoltaikanlage kalkuliert werden kann und auch praktische Beispiele werden vorgestellt.
Unter unseren Füßen lebt ein ganzer Kosmos: Mikroorganismen, Wurzeln, Würmer. Doch Versiegelung, Chemie und Erosion bedrohen das Fundament des Lebens. Ein Abend über das stille Sterben – und darüber, wie wir dem Boden wieder Raum geben können. Er erinnert uns daran, dass Zukunft nur dort wächst, wo Erde atmen darf.
In einer Welt voller Reize wird Ruhe zum Luxusgut. Was bewirkt Stille in uns, und warum ist sie mehr als Abwesenheit von Lärm? Diese Veranstaltung zeigt, wie Achtsamkeit zur Quelle von Kraft, Klarheit und nachhaltigem Leben werden kann. Denn wer innerlich zur Ruhe kommt, handelt oft achtsamer nach außen.
Das Klima schützen und die eigenen Stromkosten senken: Mit einem Balkonkraftwerk kann jeder, der über einen Balkon oder eine Terrasse verfügt, seinen ganz persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Doch was wird für eine solche Mini-Solaranlage benötigt, welche Vorgaben gibt es und was ist beim Installieren und Anschließen zu beachten? Und „lohnt“ sich ein Balkonkraftwerk und möglicherweise ein Speicher für mich überhaupt? Im Vortrag erhalten Sie einen umfangreichen Überblick über diese Stecker-Photovoltaikanlagen und Antworten auf Ihre Fragen zu Technik und Aufbau.
Navigations-Apps gibt es viele – doch wo liegen deren funktionellen Unterschiede? In diesem Online-Vortrag schauen wir uns verschiedene Apps an: Google Maps inklusive der Einstellungen im Google-Konto, HERE WeGo, ADAC Drive, Komoot, Mapy und Outdooractive. Wir prüfen bei Google Maps, welche Daten jede App speichert, wie Sie Standort-Protokolle wie die Google-Timeline verwalten oder löschen können. Und Sie erkennen, welche Alternativen sich im Alltag lohnen. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, Entscheidungshilfen und Tipps, wie Sie eine Navigation komfortabel nutzen. Viele Nutzer vertrauen auf Navigation-Apps, ohne zu wissen, wie viel über ihren Standort gespeichert wird. Dieser Vortrag macht transparent, welche Apps welche Daten verarbeiten und welche Datenschutz-Einstellungen Sie vornehmen können. So behalten Sie Kontrolle über Ihre Bewegungsdaten – ohne auf nützliche Navigation verzichten zu müssen. In einem Folgekurs schauen wir uns Funktionen von Komoot an. Gute Kenntnisse in der Smartphone-Bedienung (Android oder iOS) sind ausreichend. Spezielle technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg" statt, die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und vom Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Seit Januar 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Trotz dieser Verpflichtung ist der Mehrweganteil nur minimal von 0,7 % auf 1,6 % gestiegen, während die Menge an Verpackungsabfällen weiter zunahm. Viele Kommunen sind verunsichert, welche Instrumente zur Förderung der lokalen Mehrwegwirtschaft geeignet sind. Die Stadt Tübingen führte bereits 2022 eine Verpackungssteuer ein, deren Rechtmäßigkeit 2025 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Andere Kommunen setzen auf verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungssatzungen oder Geschirr-Verleihsysteme. Das Forschungsprojekt "MehrWegeBW" untersucht die Wirkung kommunaler Instrumente auf die Akzeptanz von Mehrweggebinden bei drei Zielgruppen: Kommunen, Außer-Haus-Gastronomie und Verbraucher*innen in Baden-Württemberg. Dafür werden Modellkommunen in vier verschiedenen Clustern untersucht - von Kommunen mit Verpackungssteuer bis hin zu solchen ohne besondere Maßnahmen. Frau Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard ist Professorin an der Hochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld und berichtet über Ergebnisse des Projektes MehrWegeBW in Baden-Württemberg. Nehmen Sie an der Umfrage im Rahmen des Forschungsprojekts MehrWegeBW teil und unterstützen Sie damit das Projekt: Warum ist die Teilnahme wichtig? Seit Anfang 2023 sind Gastronomiebetriebe verpflichtet, Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Dennoch werden Mehrwegangebote bislang nur vergleichsweise selten genutzt. Mit der Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Faktoren die Nutzung von Mehrweg im Alltag fördern oder hemmen und welche Rahmenbedingungen zu einer stärkeren Nutzung beitragen können. Umfrage-Link: Hier geht’s zur Umfrage MehrWegeBW (https://ww2.unipark.de/uc/UCB_MehrWegeBW/12d4/) Das Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert und untersucht, wie die Akzeptanz von Mehrwegverpackungen in der Außer-Haus-Gastronomie in Baden-Württemberg gestärkt werden kann.
