"Wie hältst du es mit der Religion?" Viele Japaner*innen bezeichnen sich als unreligiös oder "ohne Religion" (mu-shūkyō), besuchen aber gleichzeitig regelmäßig Schreine und Tempel, oder beten am hauseigenen buddhistischen Altar. Dieser Widerspruch hängt unter anderem mit der Entstehung des japanischen Begriffs für „Religion“ (shūkyō) zusammen und dem Konzept, das die meisten Japaner*innen heute damit verbinden. Andererseits muss das Augenmerk darauf gelegt werden, was die gegenwärtige Gesellschaft in Schreinen, Tempeln oder spirituellen Orten und Objekten sieht. Zum Umgang mit Religion, Spiritualität und der religiösen Landschaft Japans im Allgemeinen.
Einer der angenehmen Nebeneffekte der in vielerlei Hinsicht schwierigen Lage Japans am Pazifischen Feuerring sind mit Sicherheit die onsen genannten heißen Quellen, die sich im ganzen Land finden. Im Laufe der Geschichte sind mancherorts ganze Onsen-Städte entstanden, die nicht selten bereits seit Jahrhunderten Erholungssuchende anlocken. Wer gerade nicht verreisen kann oder über kein eigenes Badezimmer verfügt – wie es für die Großelterngeneration noch öfter der Fall ist – begibt sich in eines der öffentlichen Badehäuser, oder sentō, die sich selbst in Großstädten wie Tokyo bis heute finden. Sentō sind günstig und besitzen ihre ganz eigene Badekultur. Aber wo genau liegt denn nun der Unterschied zwischen Onsen und Sentō, und was ist bei einem Besuch jeweils zu beachten? Fettnäpfchen gibt es bekanntlich einige, doch im Rahmen dieses Vortrages soll die Gefahr, in eines davon zu tappen, erheblich gemindert werden. Damit Sie am Ende auch wirklich mit allen japanischen Wassern gewaschen sind.
Dieser Kurs bietet einen praxisorientierten Einstieg in die chinesische Sprache für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse. Im Mittelpunkt stehen alltägliche Kommunikationssituationen, z. B. Begrüßung, Selbstvorstellung, einfache Gespräche im Büro, am Telefon oder im Restaurant. Die Aussprache (Pinyin), erste Schriftzeichen sowie kulturelle Besonderheiten werden ebenfalls behandelt.
Die Lernenden erwerben Grundkenntnisse der koreanischen Sprache. Sie lernen das Alphabet Hangeul zu lesen und zu schreiben, grundlegende Aussprache sowie einfache Redewendungen für Alltagssituationen, wie sich vorstellen und begrüßen.
Du magst schwedische Krimis, die Weite der Natur, klares Design oder einfach dieses nordische Lebensgefühl? Dann lern' Schweden noch besser kennen – ganz entspannt und ohne Vorkenntnisse. In diesem Mini-Schwedischkurs begegnest Du der schwedischen Kultur auf leichte und unterhaltsame Weise und lernst erste Wörter und Redewendungen, die sofort verständlich sind. Bei einem "Fika", der ein fester Bestandteil des schwedischen Alltags ist, erfährst Du, was hinter dem Wort „lagom“ steckt, wann die Schwed*innen "Godis" essen und wie sie kommunizieren. Der Kurs richtet sich an alle, die neugierig auf die Kultur und Lebensart sind, Lust auf Sprache bekommen wollen oder ihre erste Reise nach Schweden planen. Ich freue mich auf Dich! Vi ses!"
