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Kunstgeschichts-Seminar: Maler des Deutschen Impressionismus - Max Liebermann und Max Slevogt

Der Impressionismus löste in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen großen Wandel in der Malerei aus. Der Name entstand 1874 eigentlich als Spott: Der Kunstkritiker Louis Leroy warf jungen französischen Malern vor, nur flüchtige Eindrücke von sonnigen Landschaften zu malen. Doch der Begriff setzte sich durch und wurde zum Namen einer wichtigen Kunstrichtung und eines eigenen Malstils. Um 1900 verbreitete sich der Impressionismus auch im deutschsprachigen Raum und nahm großen Einfluss auf Künstler wie Max Liebermann und Max Slevogt. Liebermann, der aus einer wohlhabenden Familie stammte, wurde zunächst von Kritikern verspottet und "Apostel des Hässlichen" genannt. Später schuf er berühmte Landschaftsbilder, besonders von seinem Garten am Wannsee. Der bayrischstämmige Max Slevogt wiederum hatte eine enge Verbindung zur Pfalz, wo er schon als Kind oft seine Sommer verbrachte. Die Landschaft dort inspirierte ihn zu vielen Bildern von Weinbergen und Wäldern, sodass er zu einem wichtigen Vertreter der Freilichtmalerei wurde.

Kurstermine 6

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    • 1
    • Freitag, 06. November 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    1 Freitag 06. November 2026 09:30 – 11:30 Uhr
    • 2
    • Freitag, 13. November 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    2 Freitag 13. November 2026 09:30 – 11:30 Uhr
    • 3
    • Freitag, 20. November 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    3 Freitag 20. November 2026 09:30 – 11:30 Uhr
    • 4
    • Freitag, 27. November 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    4 Freitag 27. November 2026 09:30 – 11:30 Uhr
    • 5
    • Freitag, 04. Dezember 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    5 Freitag 04. Dezember 2026 09:30 – 11:30 Uhr
    • 6
    • Freitag, 11. Dezember 2026
    • 09:30 – 11:30 Uhr
    6 Freitag 11. Dezember 2026 09:30 – 11:30 Uhr

Kunstgeschichts-Seminar: Maler des Deutschen Impressionismus - Max Liebermann und Max Slevogt

Der Impressionismus löste in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen großen Wandel in der Malerei aus. Der Name entstand 1874 eigentlich als Spott: Der Kunstkritiker Louis Leroy warf jungen französischen Malern vor, nur flüchtige Eindrücke von sonnigen Landschaften zu malen. Doch der Begriff setzte sich durch und wurde zum Namen einer wichtigen Kunstrichtung und eines eigenen Malstils. Um 1900 verbreitete sich der Impressionismus auch im deutschsprachigen Raum und nahm großen Einfluss auf Künstler wie Max Liebermann und Max Slevogt. Liebermann, der aus einer wohlhabenden Familie stammte, wurde zunächst von Kritikern verspottet und "Apostel des Hässlichen" genannt. Später schuf er berühmte Landschaftsbilder, besonders von seinem Garten am Wannsee. Der bayrischstämmige Max Slevogt wiederum hatte eine enge Verbindung zur Pfalz, wo er schon als Kind oft seine Sommer verbrachte. Die Landschaft dort inspirierte ihn zu vielen Bildern von Weinbergen und Wäldern, sodass er zu einem wichtigen Vertreter der Freilichtmalerei wurde.
10.07.26 04:15:09