vhs-Heilbronn Regionalstelle "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg"
Allgemeinbildung ist in einer sich ständig weiter entwickelnden Gesellschaft wichtiger denn je. Davon ist die Verbraucherbildung ein wichtiger Bestandteil. Sie vermittelt vielfältige Alltagskompetenzen und selbstbestimmtes Verbraucherhandeln.
Mit der Vermittlung von Finanz-, Medien- und Konsumkompetenz stärkt sie die Verbraucher in der Beziehung zu Unternehmen, ermöglicht einen selbstbestimmten Lebensstil und verbessert so die gesellschaftliche Teilhabe.
Die Volkshochschule Heilbronn kooperiert bei diesem Projekt mit folgenden Partnern:
Volkshochschule Unterland im Landkreis Heilbronn
Volkshochschule Neckarsulm
Volkshochschule Eppingen-Gemmingen-Ittlingen
Volkshochschule Crailsheim-Land
Haus der Familie gGmbH
Das Projekt Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt.
Die Veranstaltungen sind für die Teilnehmenden kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.
Wer eine Bestandsimmobilie kaufen möchte sollte sein Wunschobjekt im Vorfeld sorgfältig prüfen, damit aus der Traumimmobilie im Nachhinein kein Albtraum wird. Dipl. Ing. FH, Sachverständige & Energieberaterin Sandra Friedrich gibt wichtige Tipps in den Bereichen Wertermittlung, Bausubstanz, energetische Sanierung und Fördermittel. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Wie kann man den Lebensstandard im Rentenalter durch private Vorsorge sichern? Welche Risiken und Chancen bietet eine Anlage am Kapitalmarkt und worauf muss man beim Vermögensaufbau für das Alter achten? Warum sind staatlich geförderte Produkte oft zu teuer, zu unflexibel und bieten zu geringe Renditen? Im Vortrag der Verbraucherzentrale erfahren Sie, wie Sie Kostenfallen und unnötige Risiken vermeiden und wo Sie unabhängige Informationen finden, um selbstbestimmt bedarfsgerechte und rentabel vorzusorgen. Seit die Riester-Rente eingeführt wurde, steht sie in der Kritik. Und das zu Recht: Viele Verträge rentieren sich schon wegen der hohen Kosten nicht. Gleiches gilt für die staatlich geförderte Basisrente. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger verzichten auf den provisionsgeleiteten Rat von Vermittlern und Vertretern sorgen unter anderem mit ETFs für ihr Alter vor. Aber das Auf und Ab an den Börsen ist nicht jedermanns Sache, wenn es um die Rente geht. Wer selbstbestimmt und für den eigenen Bedarf passend vorsorgen will, braucht dazu unabhängige Informationen, die frei von Verkaufsinteressen sind. Der Vortrag informiert über aktuelle Chancen und Risiken der wesentlichen Anlageklassen und gibt eine Schritt-für-Schritt Anleitung, um der privaten Vorsorge eine bedarfsgerechte Struktur zu geben. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine cloudbasierte Gesundheitsakte, in die medizinische Einrichtungen und gesetzliche Krankenversicherte unterschiedliche Arten von Dokumenten und Gesundheitsdaten einheitlich speichern können. 2025 startet diese "für alle", wobei es empfehlenswert ist, sich mit ihr zu beschäftigen. Der Dozent erklärt, was die (neue Version) "ePA für alle" ist, wie sie funktioniert und wie Krankenversicherte sie nutzen können und auch sollten. Ein Streifzug durch Themen wie Funktionen, Berechtigungsvergabe, Sicherheit und Datenschutz. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Die eID-Karte (Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion) und E-Wallets (Google Pay, Apple Pay) machen Alltagssituationen einfacher: keine langen Wartezeiten beim Amt, keine vergessenen Karten im Portemonnaie, schnelle und sichere Zahlungen. Wer die Grundlagen kennt, kann digitale Helfer vertrauensvoll einsetzen und ist fit für die Zukunft. Im Kurs erfahren Sie, wie Sie mit der eID-Funktion Ihres Personalausweises Legitimationsprüfungen und Online-Behördengänge erledigen und Online-Dienste verwenden können. Außerdem lernen Sie, wie eine E-Wallet funktioniert: digitale Fahrkarten speichern, Bonuskarten bündeln und künftig auch Führerschein und andere Nachweise mitführen – alles direkt auf dem Smartphone. Natürlich sprechen wir auch über Sicherheit, Datenschutz und geplante Weiterentwicklungen (Stichwort EUDI-Wallet). Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Durchschnittlich geben Deutsche jährlich über 2.000 EUR für private Versicherungen aus. Trotzdem sind viele Menschen nicht optimal versichert: Häufig werden wenig sinnvolle Versicherungen abgeschlossen und gleichzeitig existenzbedrohende Risiken vernachlässigt. Holger Jünke, Diplom-Kaufmann und freiberuflicher Finanz-Tutor, gibt einen Überblick über die wichtigsten freiwilligen Personen- und Sachversicherungen und Tipps, auf was Sie bei deren Abschluss achten sollten. Betrachtet werden die Berufsunfähigkeits-, Unfall-, Risikolebens-, Haftpflicht- und Hausratversicherung. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
Sie kennen sich nicht gut aus in Geldangelegenheiten? Das lässt sich ändern: In diesem Kurs können Sie sich in wenigen Stunden aufschlauen, wie man mit einer gut strukturierten Finanzplanung mehr aus dem eigenen Vermögen herausholen kann. Holger Jünke, Diplom-Kaufmann und freiberuflicher Finanztutor, erklärt Ihnen auf lebhafte und leicht verständliche Weise, mit welchen Produkten diese Finanzplanung umgesetzt werden kann. Betrachtet werden dabei neben klassischen Anlageprodukten auch Wertpapiere und Versicherungsprodukte. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg", das vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Ev. Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt wird.
